Unser Bruno, der perfekte Familienhund

Schön dass ihr meine Seite besucht,

mein Name ist Bruno (Jambo vom Forstwald) und ich bin ein großer Rauhhaar Elo®. Wie mein Name es schon vermuten lässt, bin ich ein Rüde und war von 2014 bis 2018 als geprüfter/zugelassener Deckrüde der EZFG e.V. (Elo® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.) tätig. Seitdem bin ich fünf Mal zum Einsatz gekommen und es gibt von mir derzeit einige Nachkommen. Wenn ihr mehr wissen möchtet, stöbert ein wenig über diese Seite.

Wie wir auf den Elo® gekommen sind...

Nachdem unser Familienoberhaupt sich entschlossen hatte, vorzeitig aus dem aktiven Berufsleben auszusteigen, sollte wieder ein Hund her. Flugs erinnerte er sich an einen Zeitungsartikel aus der Neuen Westfälischen, den er vor längerer Zeit gelesen hatte. Dort war farbenprächtig ein richtiger familientauglicher Hund beschrieben.

Aber was war das noch einmal für eine Rasse?

Ein wenig bei der NW im Internetauftritt gestöbert und siehe da, der Artikel war am 7. April 2013 gefunden. Ein Elo, nie vorher gehört, war dort beschrieben.

„Der Elo® ist ein Markenhund“, erläuterte dort die hiesige Züchterin. Um die hohen Zuchtanforderungen zu sichern, ist für den Elo ein europaweites Patent angemeldet worden. Daneben durchlaufen alle Züchter eine besondere Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen. Sie erläuterte auch, warum der Elo als Rasse nicht anerkannt ist. „Weil in keinem anderen Zuchtverband das Wesen der Hunde getestet wird“. Nur friedfertige Hunde würden zur Zucht zugelassen.

Auch der Rassegründer Heinz Szobries wurde in dem Zeitungsartikel erwähnt, denn ihm war nicht ein einheitliches Aussehen wichtig, er legte vielmehr Wert darauf, friedfertige Hunde-Charaktereigenschaften in der Elo-Zucht zu vereinen.

„Wir alle“, und damit meinte die hiesige Züchterin auch die anderen Mitglieder im Zuchtverband, „können seine Beobachtungen nur bestätigen.“ Die, dass der Elo ein friedlicher, anspruchsloser Zeitgenosse und deshalb besonders geeignet als Familienhund ist, aber auch als Behindertenbegleithund, Therapie- oder Schulhund eingesetzt werden kann. „Er ist sehr kinderlieb, das Zusammenleben total angenehm und völlig unkompliziert.“

Das hörte sich gut an, also begann die Recherche im Internet.

Suche im Internet

In Google findet man viel zu Elo, aber erst beim zweiten Hinsehen gelangt man auf die richtigen ELO Hunde Seiten. Hier zum Beispiel auf der Seite der Elo Zucht- und Forschungsgemeinschaft e. V. kurz EZFG e.V. sind nach Postleitzahl alle zugelassenen Elo-Zuchtstätten gelistet. Sehr einfach ist zu erkennen, ob die Zuchtstätte derzeit Welpen zur Verfügung hat oder nicht. In unserer Region war zu dem Zeitpunkt nicht alzuviel dabei, also wechselten wir von der 3xxxx in andere Regionen. Schnell wurden wir innerhalb NRW´s fündig und wir nahmen Kontakt zu der Zuchtstätte „vom Forstwald“ in Krefeld auf.

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Die Entscheidung

So ein Entschluss, einen Welpen ins Haus zu holen ist nicht einfach, denn die Familienmitglieder sollten schon dazu bereit sein.

Das war bei uns aber gegeben, also hielten wir Ausschau nach einer Zuchtstätte, die gerade Elo Welpen im Wurf hatten. Hierbei war die EZFG e.V. Seite mit der Züchterliste eine große Hilfe. Als besondere Herausforderung war dabei unsere persönliche Vorstellung von einer großen Elo Hündin in Rau.

 Die Zuchtstätte“vom Forstwald“ in Krefeld wurde kontaktiert und ein Besuchstermin vereinbart.

Naja, Krefeld liegt von Schloß Holte mal eben um die Ecke, sieht man von der einfachen zweistündigen Fahrt einmal ab. Alle Verkehrsknotenpunkte in NRW, die man tagtäglich im WDR 2 zu hören bekommt, darf man befahren oder besser bestauen! Die reine Fahrzeit war eigentlich kein Problem, da war das zukünftige Herrchen anderes gewohnt. Aber das stehen im Stau – furchtbar und dabei hatten wir unser eigenes Bundesland noch nicht einmal verlassen.

Wir wurden von Barbara & Klaus herzlich aufgenommen und auch sehr gut beraten. Im Verlauf des Gesprächs haben wir dann unsere Vorstellungen ein wenig über den Haufen geworfen, denn Jambo vom Forstwald war eindeutig unser Favorit. Wir sind auch nach der Überlegenszeit dabei geblieben und haben unsere Entscheidung zu keinem Zeitpunkt bereut. Alles das, was wir in dem genannten Zeitungsartikel als Charaktereigenschaften eines Elo´s gelesen hatten, können wir jetzt, Bruno (Jambo vom Forstwald) ist nun fast zwei Jahre alt, nur bestätigen.

Die Wartezeit

Als wir uns für Jambo, dem wir den Rufnamen „Bruno“ gegeben haben, fest entschlossen hatten, verging die Zeit bis zur Übernahme (zwischen der 8. und 9. Woche) sehr langsam. Trotz der Möglichkeiten, Bruno sehr oft besuchen zu können, hat uns Babara über ihre Homepage sehr gut mit aktuellen Bildern versorgt. Auch einige Telefonate führten wir zusammen. Wir bekamen dann eine Beschreibung für den Umgang mit unserem neuen Elo, Futterplan und etliche wichtige Dinge via Mail zugesandt. 

Nun ging es dabei, einige Einkäufe für die Hundeerstausstattung zu tätigen. Auch wichtig, Bruno fällt unter die 20/40 Regelung, somit wurde ein Sachkundenachweis nach §11 LHundG NRW erforderlich, den ich flugs bei Dr. Nieder erfolgreich ablegen konnte. Schöne Bürokratie, die €38,- kostete. Natürlich mußte auch eine Hundehaftpflichtversicherung her, die bei der Anmeldung in der Stadtverwaltung auch notwendig war.

Eine Hundeschule, die auch Welpenspiele durchführt ist auch schon gefunden. Somit steht dem Umzug nichts mehr im Wege.

Nun am 26. Juni 2013 ist es soweit, Brunos Koffer sind gepackt und wir konnten ihn in sein neues Zuhause holen. Auf der Rücksitzbank wurde eine Decke gelegt und Frauchen setzte sich zu Bruno, um den Körperkontakt wegen des Trennungsschmerz von den Geschwistern und Mama zu lindern. Die Fahrt verlief natürlich erwartungsgemäß mit ein wenig Winseln. Mehrfach wurde die Fahrt unterbrochen, um ihn auch ein wenig Auslauf und Ablenkung zu geben. Wir sind aber gut angekommen.

Herzlich willkommen in Bruno´s Welt.

 

 

Deckrüde:

Geburtsname: Jambo vom Forstwald
Rufname: Bruno
Typ: Großer Rauhaar Elo®
Geburtstag: 27.05.2013

Nachwuchs:

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